FÖRDERVEREIN | KÜHKOPF FÄHRE
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NÄCHSTER FÄHRTAG  KELLERWEG-FEST                 - 21. AUGUST -  11 - 20 h  - mit Shuttle-Service

SOMMERAKADEMIE und der Lebensbaum

In dieser Woche findet wieder die Sommerakademie in der Aue im Hofgut Guntershausen statt. Künstler werden sich bildhauernd, zeichnend und malend mit dem Kühkopf und anderen Themen auseinandersetzen und das Hofgut Guntershausen eine Woche lang zu einem Ort der Kreativität und Begegnung machen. Unter Anleitung von Susanne Auslender (Holzbildhauerei), Annette Bischoff (Malen), Uwe Wenzel (Zeichnen) und Henning Wittmann (Steinbildhauerei), umgeben von in sich ruhender Architektur inmitten einer eindrucksvollen Naturlandschaft befassen sich mehrere Workshop-Gruppen mit künstlerischem Schaffen. 

Zeitgleich wird mit Jugendlichen ein sogenannter Lebensturm im Hofgut errichtet, um so das Thema Biodiversität von der praktischen Seite anzugehen

 

Am Samstag 23. Juli 2016 ab 16.00 Uhr werden die Werke dann öffentlich präsentiert, wozu wir Sie herzlich einladen.

 

Der Vorstand des Fördervereins Hofgut Guntershausen e. V. würde sich freuen sie mit Ihren Familien und Freunden zu dieser Veranstaltung begrüßen zu können. An den kommenden Wochenenden werden die während der Sommerakademie gefertigten Kunstwerke jeweils von 13 – 17 Uhr in der Galerie des Verwalterhauses zu besichtigen sein.

 

Da der Förderverein Kühkopf-Fähre eine sehr  gute Zusammenarbeit mit dem Hofgut pflegt, schliesst er sich sehr gerne der Einladung von Jörg Hartung - Geschäftsführer - Förderverein Hofgut Guntershausen e.V. an.

 

- Anfahrt:  Stockstadt - Fußgängerbrücke zum  Kühkopf - (autofreie Insel)  www.kuehkopf-faehre.de

29. Mai 2016  KÜhkopf-Schatzinsel

-  WEINFORUM von 13 - 18 h im Umweltbildungszentrum   -  Guntersblumer Winzer präsentieren

 

Touristische Attraktivität, Kulturpflege und kulturelle Vielfalt sind Attribute, für die Guntersblum bekannt und beliebt ist. Ein gut aufgestelltes Vereinsleben und ein kommuniziertes gesellschaftliches Miteinander spiegelt die Lebensfreude in unserer Gemeinde am Rande des rheinhessischen Hügellandes wieder. Im Jubiläumsjahr 200 Jahre Rheinhessen bietet es sich geradezu an über Wurzeln der Gemeinsamkeit zwischen dem heutigen Hessen und Rheinland-Pfalz nachzudenken. War es doch die Niederlage Napoleons in 1816 geschuldet, dass Graf Ludwig I. von Hessen-Darmstadt auf dem Wiener Kongress als Entschädigung, für das an Preußen abgetretene Herzogtum Westfalen, eine Länderfläche im ehemaligen „Departement Mont Tonnerre“ (Donnersberg) zugesprochen wurde. RHEINHESSEN – war geboren. Eine eindrucksvolle Ausstellung in dem hiesigen, mit Bedacht restaurierten, Nordflügel bot für mehr als 4 Wochen interessante und inhaltlich anspruchsvolle Informationen in Dekaden. 1945 freilich, nach dem Ende des 2. Weltkrieges, wurde der Rhein zur Grenze zwischen den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz. Eine große Zahl von Besuchern des Umwelt- und Bildungszentrums konnten sich von dieser Facette der noch nahen Vergangenheit überzeugen.

Doch nun zu Guntersblum. Die fast 4000 Seelen zählende rheinland-pfälzische Gemeinde in geographischer Lage am Stromkilometer 472,4, nannte bis in die 90iger Jahre Ländereien auf dem Kühkopf Teil seiner Gemarkung. Tauchen wir tiefer in das Ortsgeschehen ein, so kann man hier die erste Erwähnung der Siedlung im Lorscher Codex um 897 finden. Die evangelische Kirche mit ihren beiden sarazenischen Türmen, ist auf 1100, die Zeit der Kreuzritterzüge, zu datieren. Die Grafen von Leiningen hinterließen zwei wunderschöne Schlösser aus der 18. Jahrhundert, die Malteserritter ein Deutschherrenhaus  und die Franken bestätigen mit ihrem Baustil viele Winzergehöfte. Der Kellerweg in seiner baulichen Einmaligkeit ist als Traummeile des Weines der Mittelpunkt des Kellerweg-Festes, alljährlich an den beiden letzten Wochenenden im August, zu erleben.

Guntersblum, der Nibelungensage nach dem Blumengarten des Königs Gunther von Worms benannt, präsentiert sich der Moderne mit einer guten Infrastruktur wie S-Bahnhof, Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, Kindertagesstätten, Grundschule und vielfältigen Sportmöglichkeiten, wie Tennis, Fußball, BMX-Bahn und Boulebahn. Eine gute Gastronomie, der aktive Beitrag unserer Winzer mit vin-novativen Hoffesten, den „offenen Höfen“ und Straußwirtschaften in den Sommermonaten - sogar während der Woche – begeht einher nicht nur mit dem Vergangenen, sondern auch mit zahlreichen Vinotheken mit individuellem Charme.

Heute aber, liebe Gäste des Weinforums im Hofgut Guntershausen, möchten Sie die Weinforum-Winzer mit interessanten Weinen überzeugen. Die Guntersblumer Weine gedeihen in einem Landstrich voller Licht und Wärme, sind fruchtig und sortentypisch. Die neue Winzergeneration hat die Kompetenz und Kreativität Charakteristika aus alten Sorten herauszuarbeiten, die modern und auf internationalem Niveau punkten können.

Spannende Genussmomente und anregende Gespräche wünscht Ihnen ganz herzlich

Ihre Claudia Bläsius-Wirth

Ortsbürgermeisterin Guntersblum

Ein Schmuckstück für "beide Seiten"

VERNISSAGE Das Hofgut Guntersheim zeigt die Wanderausstellung „200 Jahre Rheinhessen“

GUNTERSBLUM - 200 Jahre Rheinhessen – das muss gefeiert werden. Im Hofgut Guntershausen dokumentiert eine Ausstellung die bewegte Geschichte der Region am Rhein. Die Ausstellung wurde nun mit einem Festakt eröffnet.

Auf beiden Seiten des Rheins gibt es „Ladwersch“ und „Dibbe“, aber trotz einiger sprachlicher Gemeinsamkeiten war das Verhältnis der Menschen, die rechts des Rheins in Hessen und links des Rheins in Rheinland-Pfalz leben, nicht immer das beste. Dabei sollte der Fluss keine Grenze bilden, wie Ralph Baumgärtel, Leiter des Umweltbildungszentrums „Schatzinsel Kühkopf“ betonte. In der Einrichtung auf dem Gelände des Hofguts Guntershausen können sich Interessierte über die Geschichte und über Besonderheiten der Region informieren. Acht Schautafeln halten umfangreiche Informationen bereit.

Doch warum ausgerechnet eine Rheinhessen-Ausstellung auf dem Kühkopf, der ja zu Hessen gehört? Das hängt mit der Geschichte des Gebiets zusammen. Denn bis zum Jahr 1829 war der Kühkopf als Landzunge Teil des linksrheinischen Gebietes. Erst mit dem Rheindurchstich wurde aus dem ehemaligen Festland eine Insel, die aber weiterhin zu den rheinhessischen Gemeinden Guntersblum und Gimbsheim gehörte. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs und einer Gebietsreform fiel der Kühkopf dann dem rechtsrheinischen Hessen zu.

Dennoch: Eine Grenzregieon soll der Kühkopf nicht sein, darauf verwiesen die Festredner bei der Ausstellungseröffnung am Freitagabend. Die Menschen empfänden den Rhein hier nicht als Grenze, sagte Thomas Will (SPD), Landrat des Kreises Groß-Gerau. „Der Kühkopf ist ein Schmuckstück für beide Seiten“, so Will. „Uns verbindet mehr als uns trennt!“ Die Menschen links und rechts des Rheins zeichne die gleiche Lebensfreude aus.

Auch Gerhard Seebald (SPD), 1. Kreisbeigeordneter des Landkreises Alzey-Worms, begrüßte, dass die Wanderausstellung „200 Jahre Rheinhessen“ auf dem Kühkopf Station macht und so die hessische Seite einbezieht. Auch verwies er auf die aus seiner Sicht notwendige Einrichtung einer Rheinfähre zwischen dem Kühkopf und der Gemeinde Guntersblum, für die auch die Guntersblumer Ortsbürgermeisterin Claudia Bläsius-Wirth (CDU) intensiv warb. Diese Verbindung sei unter anderem im Hinblick auf ein gemeinsames touristisches Konzept wünschenswert.

„Zusammenleben der Verschiedenen“

Um Verbindungen ging es auch im Festvortrag von Volker Gallé. Der Autor sei Rheinhesse durch und durch, so Gallé. Natürliche Fülle und spöttische Zunge, diese beiden Merkmale kennzeichneten Land und Leute. Und das Zusammenleben der Verschiedenen, das die Geschichte Rheinhessens immer mit geprägt habe.

„Freundliche Leute“, „liebenswürdige Gesellschaft“, „angenehme Nachbarschaft“ so charakterisierte Goethe die Rheinhessen, und so – da waren sich die Redner einig – ließen sie sich noch heute beschreiben. Dennoch: Rheinhessen, das bedeute auch immer ein Aufeinandertreffen von Gegensätzen, sagte Gallé. Vielleicht liegt gerade darin die Stärke der Menschen, die ihre Region in den vergangenen Jahrhunderten geformt haben – und das, so der Wunsch des Festredners, auch weiterhin tun sollen.

 

Vernissage vom 29. April 2016, 18.30 Uhr im Umweltbildungszentrum



“200 Jahre RHEINHESSEN”  mit Vortrag von Volker Gallé
- Umweltbildungszentrum auf dem Hofgut Guntershausen -

die geschichtlich räumliche Verbindung zwischen der Insel Kühkopf und dem heutigen Rheinhessen bestätigt die historische Verbundenheit der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Hessen. Der bereits langjährigen guten Zusammenarbeit des Umweltbildungszentrum Schatzinsel-Kühkopf, dem Förderverein Hofgut Guntershausen e.V. und dem Verein zur Verbindung der Kulturlandschaften Altrhein und Insel Kühkopf e.V., kurz Förderverein Kühkopf-Fähre genannt, ist es geschuldet, dass die große Wanderausstellung “200 Jahre Rheinhessen” ab dem 29. April 2016 bis zum 29. Mai 2016 gastiert.  Sie ist Teil der Jubiläumsfeierlichkeiten in Rheinhessen und die Ausstellung endet am 29. Mai 2016 mit dem WeinForum der Guntersblumer Winzer und einem Vortrag von Marlene Jacobi-Ewerth.

Doch nun seien Sie mit Partnern herzlich eingeladen am 29. April 2016 um 18.30 Uhr diese Ausstellung zusammen mit Gästen aus beiden Bundesländern zu eröffnen und lassen Sie sich beeindrucken von einer Hommage an Rheinhessen von und mit Mundartautor und Liedermacher Volker Gallé sowie  musikalischer Begleitung der Gebrüder Karrer.

Wir freuen uns auf Ihre Zusage und auf die Begegnung mit “200 Jahre Rheinhessen”.
 
Mit freundlichen Grüßen im Namen der Veranstalter

 

Fährtag: Sonntag 1. Mai 2016

         anlässlich des FRÜHLINGSFESTES auf dem HOFGUT GUNTERSHAUSEN

Die Fähr' fährt wieder !!!   auch in 2016 bieten wir wieder AKTIONSTAGE an - jeweils von 11 - 18 h 

(ausgenommen ist das Kellerweg-Fest - da sind die Zeiten: 11 - 20 h)

 

Wir sehen einer großartigen Zusammenarbeit mit dem Natur- und Bildungszentrum Kühkopf-SCHATZINSEL entgegen.

Am hessischen Ufer werden an allen Aktionstagen die Geopark-Ranger eine Führung "Das Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue" anbieten. In einem 2-stündigen Rundgang, startend vom Fährufer auf der Insel, werden die Jahreszeiten im Besonderen beleuchtet. START jeweils 11.00 Uhr Fährufer auf der Insel

 

Herzlich willkommen!  Anmeldung erbeten, für Gruppen ab 10 Personen erforderlich.

Kontakt: 0172 53 15 810  -  info@kuehkopf-faehre.de

 

 

Rückblick - bilder und text 2015/2014/2013

11. Oktober 2015 - Die Fähr' fuhr wieder !!!   11 - 18 Uhr

 

Am hessischen Ufer boten die Geopark-Ranger eine Führung "Das Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue" an.

In einem 2-stündigen Rundgang, startend vom Fährufer auf der Insel, wurde die besondere Jahreszeit im Herbst beleuchtet.

 

SHUTTLE-Service vom Guntersblumer Fährufer zum Dorfgemeinschaftshaus in der Mühlstraße   -  bequem und einfach -

ca. 1-stündige Fahrten werden angeboten vom Wein- und Infostand Weingut Thomas Zimmer, Eimsheim.

Guntersblumer Forum Vinum präsentierte ausschließlich prämierte Weine Rheinhessische Weinkönigin Sabrina Becker eröffnet die Veranstaltung

Insgesamt 282 Auszeichnungen durch LWK Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, DLG Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft und awc vienna im Jahr 2014 für Guntersblumer Winzer sprechen eine deutliche Sprache. Dies ist ohne Zweifel ein absoluter Spitzenwert an der Rheinterrasse. Gesteigert wird das Ganze durch die Tatsache, dass zwei Guntersblumer Weingüter im letzten Jahr bei awc vienna, (größte offiziell anerkannte Weinbewertung der Welt) mit ihren Erzeugnissen weltweit Spitzenplätze belegt haben. Das Weingut Rheinterrassenhof Janß wurde in der Kategorie Riesling Trophy-Sieger und das Weingut Deutschherrenhof Frey belegte mit seinem Sauvignon Blanc knapp hinter einem Weingut aus Neuseeland den zweiten Trophy-Platz. Außerdem wurden die beiden Weingüter von der awc vienna mit drei (Janß) bzw. zwei Sternen (Frey) als „Ausgezeichnetes Weingut“ prämiert. Auch das Weingut Burghof Oswald kann einen besonderen Erfolg vorweisen, wurde es doch von der Rheinhessen-Touristik GmbH zur „Ausgezeichneten Vinothek“, der ersten an der Rheinterrasse, ernannt. Die weiteren Teilnehmer am Forum Vinum sind die Weingüter Karsten Belzer, Reineck-Baltz (das Kunstquartier im Kellerweg) und das Familienweingut Karl-Heinz Frey. 

Den Besuchern werden von den genannten sechs Weingütern ausschließlich prämierte Weiß- und Rotweine angeboten, die alle eine nationale (LWK, DLG, Mundus vini, Zeitschrift Selection) oder internationale (awc vienna) Auszeichnung erhalten haben. Somit kann der Verkehrsverein Guntersblum mit diesen sechs Weinbaubetrieben auch in diesem Jahr rund 100 prämierte Weine auf dieser Veranstaltung anbieten. Ergänzend zu den ausgezeichneten Weinen werden Seccos und Sekte zur Verkostung angeboten. Der Eintrittspreis von € 13,- umfasst dieses gesamte Angebot, was für ein sehr günstiges Preis-/Leistungsverhältnis spricht. Dazu gibt es kostenlos den informativen Forum-Führer, der neben einer Übersicht über die angebotenen Weine wissenswertes über die Weingüter und den Weinbau enthält.

In diesem Jahr findet das Forum Vinum am Sonntag, 11. Oktober zwischen 13.00 und 19.00 Uhr statt - und zwar im Dorfgemeinschaftshaus Guntersblum, Mühlstraße 44. Der Veranstaltungsort liegt in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof und ist somit bequem auch vom Zug aus zu erreichen.  Die beteiligten Winzerinnen und Winzer stehen vor Ort den Gästen Rede und Antwort und stellen ihre ausgezeichneten Produkte persönlich vor. Für jeden Weinliebhaber und solche die es noch werden wollen ist diese Veranstaltung auf jeden Fall einen Besuch wert. Eröffnet wird das Weinforum von der im September gewählten Rheinhessischen Weinkönigin Sabrina Becker aus Spiesheim. "Unsere Weingüter und deren hervorragende Weine haben es verdient sich bestmöglich präsentieren zu können. Dazu bietet das Forum Vinum den geeigneten Rahmen und wir sind stolz darauf, eine solche Veranstaltung im Programm zu haben.“, so Klaus Börner,   1. Vorsitzender des Verkehrsvereins.

FÄHRTAG am 20.9.2015 entfiel leider

der niedrige Wasserstand des Rheines war dafür verantwortlich, dass die von uns gebuchte Fähre KORNSAND in Nierstein eingesetzt werden muss, um den Autofährverkehr aufrecht zu erhalten.

Leider mussten wir Sie daher davon informieren, dass der geplante Aktionstag am 20. September von 11 bis 18 Uhr nicht stattfinden konnte.

Herr Kraft, Inhaber der Rheinfähre Landskrone Nierstein GmbH, drückte sein Bedauern aus, sah aber keine andere Möglichkeit.

Heißt: leider kein Aktionstag -  was aber ein umso größeres Argument für unsere kleine e-Fähre in Katamaran Leichtbauweise liefert.

Mit ihr können niedrige Pegelstände dem zukünftigen Fährverkehr eigentlich kaum was anhaben.

 

Für uns blieb die Teilnahme des Vereins auf dem Kelterfest auf dem Hofgut Guntershausen. Dort hatten wir, wie geplant, unseren Informationsstand in Zusammenarbeit mit dem Rhein-Selz-Touristikverein e.V. aufgeschlagen und mit Infos und Spendenkässchen für die e-Fähre geworben.

 

Am Sonntag, 20. September 2015 ab 11.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr heißt es „Keltern Live - frischer Saft aus Äpfeln“.

 

Das Umweltbildungszentrum Schatzinsel-Kühkopf und der Förderverein Hofgut Guntershausen e. V. laden zum traditionellen Kühkopf Kelterfest auf das Hofgut Guntershausen ein. Ab 11:00 Uhr werden dort wieder deftige Speisen wie Wildschweinbratwurst, Kartoffelpuffer mit Apfelmus oder Hausmacher Wurst mit frisch gebackenem Brot aus dem hauseigenen Steinbackofen angeboten. Zusätzlich wird es erstmals auch frisch geräucherte Forellen und Fischbrötchen am Stand des ASC 1929 geben. Außerdem kann man beim Keltern von Äpfeln zusehen, wobei Kinder herzlich zum „Mitmach-Keltern“ eingeladen sind. Neben Apfelwein und anderen Getränken kann der frisch gepresste Apfelmost probiert werden. Am frühen Nachmittag wird zusätzlich noch Kaffee und eine reichhaltige Kuchentheke für die Festbesucher bereitgehalten.

 

„Die Fähr‘ fährt leider nicht“

Rückblick 23.08. - Kellerweg-Fest-Sonntag

war das eine Gaudi !

ein alte Sitzbadewanne aus Zink diente als Lockvogel für Spiel- und Spendenwillige am Guntersblumer Kellerweg-Fest-Sonntag.

Am Keller 90 stand sie und Kids und Eltern hatte ihren Spaß. Nun: Fontana de Trevi, wie in Rom war es zwar nicht, aber die Münzen als Spende zu Anschaffung der e-Fähre konnten dennoch rückwärts gerichtet im hohen Bogen in die Wanne befördert werden.

Herzlichen Dank allen!

 

Wir bedanken uns vor allem bei dem Sponsor des Aktionstages, der Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH.

Sehr interessant waren am Wein- und Infostand die Details über die Brunnengalerie am Rande des rheinland-pfälzischen Ufers.

Der Fährtag wurde erneut unglaublich gut angenommen. Viele Rheinland-Pfälzer nutzen den Tag mit einem Ausflug in die Naturstille und nicht wenige hessische Besucher nutzen den Transfer um Weingenuß im Kellerweg zu erleben. Originalton eines Guntersblumer Winzers: "... ab 12.00 h wurde hessisch im Kellerweg gesprochen..."

 

Danke an alle Fähr'-Fahrer des Tages.

Der nächste Fährtag wird anlässlich des Kelterfestes auf dem Hofgut Guntershausen am 20. September von 11 - 18 Uhr stattfinden.

Aktionstag 23.08.  11-20 Uhr (verlängerte Fährzeiten zum Kellerweg-Fest

Am Kellerweg-Fest von und zur Insel   Fahrdienste werden angeboten von/zum Rhein von/zum Hofgut Guntershausen und der SchatzInsel - sowie - von/zum Kellerweg (mit Fahrradabstellplatz an der Grundschule Guntersblum)

Die Fähre pendelt im Viertel-Stunden-Takt, bei Bedarf aber auch öfter.

 

Von Beate Nietzel

 

Grünen-Fraktionschef Daniel Köbler signalisiert Unterstützung für Guntersblumer Projekt mit Elektro-Antrieb

GUNTERSBLUM - „Sie bekommen auf jeden Fall Unterstützung“, sagte Daniel Köbler am Ende der gut anderthalb Stunden.

 

Teilnehmer waren: Alzey-Worms: Kreisbeigeordneter Rahner, VG Eich: Weißbach, VG Rhein-Selz: Bieker, Gemeinde Riedstadt: Amend, Gemeinde Guntersblum: Bläsius-Wirth, Vorstand Fähr-Verein: Haas, WVR: Dr. Hoffmann

 

... ganz offensichtlich beeindruckt von dem professionell aufgezogenem „Projekt Elektro-Fähre“, das Claudia Bläsius-Wirth den Gästen präsentierte, darunter auch Vertreter der hessischen Südkreis-Kommunen als Anlieger des Kühkopfes sowie diesseitiger Gebietskörperschaften. Finanzplan, Fertigung der Elektro-Fähre, Betreiber, Genehmigungen – alle erforderlichen Parameter sind abgehakt......

..... wichtig, dass die Fähre mit Öko-Strom betrieben werde. Fördervereins-Vize Hans-Jürgen Haas erläuterte Pläne für eine „Großtankstelle“ für E-Bikes, -Boote und -Caravans. Eine Photovoltaik-Anlage schlüge allerdings mit 80 000 Euro zusätzlich zu Buche......

 

Lesen Sie den ganzen Artikel der Allgemeinen Zeitung vom 01.08.2015 - Download-Möglichkeit - siehe rechte Spalte.

 

 

Heute, freitag, 31. juli 2015 13.00 h

Daniel KÖBLER, fraktionsvorsitzender der Grünen/bündnis 90 kommt nach guntersblum  -  wir möchten in den tourismus-fond des landes Rheinland-PFalz

Politischer Gesprächstermin zur Kühkopf-Fähre

 

Termin:     31. Juli 2015 von 13.00 – 14 30 Uhr
 
Treffpunkt:     Gaststätte am Rheinufer.  
                       Am Rheindamm 4, 67583 Guntersblum

 

Geladene Teilnehmer:
Die Südkreisbürgermeister Hessen, Herren Raschel, Schell, Amend und Burger,
Hess. Landtagsabgeordnete Frau Hamann
Ortsbürgermeister Alsheim W. Hoffmann, Gunterblum R. Schmitt (urlaubsbedingt verhindert), Ludwigshöhe, H. Zimmermann
Die Bürgermeister der Verbandsgemeinden Rhein-Selz und Eich, sowie
Rheinhessentouristik H. Halbig und Regionalmanager B. Kraus.

 

Referenten:     Dr. Klaus Hoffmann, Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz  Claudia Bläsius-Wirth, e-Fähre Kühkopf /
        
Zeit:         1,5 Stunden
        13 Uhr, Vorstellung des Projektes KÜHKOPF-FÄHRE
                              Begehung Nato-Rampe, Besichtigung vor Ort
        13.15 – 13.45 Uhr  Dr. Hoffmann stellt die Brunnengalerie  und die Schleuse zum                 
                             Naturschutzgebiet Fischsee, sowie den ÖKOlehrpfad vor
                              anschl.  Umtrunk in der Gaststätte
        14.00 – 14.30 h  offizielle Präsentation als Powerpoint und Handouts
                             zur Investition des Fährgefäßes und zum Geschäfts- und Marketingplan der                
                             nächsten 3 Jahre.
Ziel:        a) Fördermittel aus Landesprogrammen: E-Mobilität, Inklusion und Barrierefreiheit,             
                   sowie Biodiversität
               b) Haushaltsansatz für Tourismus in Rheinland-Pfalz 2016
               c) Signalwirkung für potenzielle Sponsoren

 

Wir freuen uns auf die Begegnung.
im Namen des Vorstandes, Claudia Bläsius-Wirth, Hans-Jürgen Haas und Dirk Weißbach

12.7. Römerturmfest zugunsten der Fähre

Am letzten Sonntag wurde bei strahlendem Sonnenschein kräftig gefeiert:

 

Mit großen Anstregungen und vielen Helfern und Spendern ist es gelungen den in 2014 sabotierten Römerturm wiederherzustellen.

Der Verkehrsverein Guntersblum e.V. feierte dies zusammen mit der Ortsgemeinde mit einem schönen Fest am Sonntag, dem 12. Juli 2015 von 11 - 18 Uhr.

Wir freuen uns ganz außerordentlich, dass er Reinerlös dieses Tages an unseren Förderverein zur Anschaffung der Elektrofähre geht. Ein ganz großes Dankeschön an die Veranstalter des 12.7., den Verkehrsverein Guntersblum e.V. und die Ortsgemeinde Guntersblum.

 

Besonders gilt es den sog. TISCH des WEINES zu bewundern - liegt der Römerturm doch ziemlich genau in der Mitte des neuen Erlebnis-Wander-Weges RheinTerrassenWeg unter der Obhut der Rheinhessentouristik GmbH. Herr Christian Halbig, Geschäftsführer und Herr Rudi Felgner als Koordinator seit vielen Jahren sendeten ihre Glückwünsche zu der phantastisch, exponierten Lage des Rastplatzes.

 

 

             SONNE   -  INSEL  -  WASSER  !             

... so war der 4. JUNI 2015 ...

 

 

 

ab - ab - auf die Insel !   

 

FEIERTAG am RHEIN:

 

schon am Morgen war der Andrang schon groß:  WIR WOLLEN WIEDER "über de Rhoi"

die schönste afFÄHRE des Rheins

kann bald Wirklichkeit werden - machen Sie mit bei der großen SPENDENAKTION: 

Naturerlebnisse mit der schönsten AfFÄHRE des Rheins

Eine Liebesgeschichte von Mensch und Natur,

Eine Liaison zwischen Rheinhessen und der Insel

 

Durch intensive Aktivitäten und vielfältige Unterstützung ist es dem Förderverein gelungen, eine geeignete Werft für den Bau dieses speziellen Fährbootes zu finden, die genehmigungsrechtlichen Bedingungen abzuklären und einen erheblichen Teil der erforderlichen Finanzierungsmittel zusammen zu bekommen. Die Gelder kommen aus dem Einsatz von öffentlichen Förderprogrammen und die finanzielle Unterstützung seitens privater Sponsoren, der Landkreise Mainz-Bingen, Alzey-Worms und Groß-Gerau, der Verbandsgemeinden Rhein-Selz und Eich sowie Gemeinden auf beiden Rheinseiten. Damit das Fährboot wie geplant ab der Fährsaison 2016 eingesetzt werden kann, muss der Bauauftrag bis spätestens Herbst 2015 erteilt werden. Um die Gesamt-Investitionen von ca. € 350.000 stemmen zu können fehlt uns noch ein Betrag von rund € 50.000.

 

Dazu brauchen wir IHRE Hilfe und IHRE Spenden. Jeder Euro zählt und bringt uns dem Fährbetrieb näher. Zahlen Sie bitte Ihre Spende ein auf das Spendenkonto des gemeinnützigen Fördervereins bei der Volksbank Alzey-Worms eG

unter IBAN: DE51 5509 1200 0024 6862 05

 

Spendenbescheinigungen im Sinne der Gemeinnützigkeit erhalten Sie gerne auf Anforderung:06249/908090,info@kuehkopf-faehre.de

 

Danke für Ihre Unterstützung als Teil der Fähr-Gemeinschaft.

 

Liebe Interessenten, liebe Unterstützer,

 

In 2012 musste die jahrhunderte alte Rhein-Fährverbindung zwischen Guntersblum und der Insel Kühkopf eingestellt werden. Die in 2013 gegründete Interessengemeinschaft Kühkopf-Fähre machte es sich zur Aufgabe, diese Fährverbindung wieder dauerhaft einzurichten. Viele Gespräche wurden geführt, Angebote für eine neue Fähre eingeholt und Sponsoren und Förderprogramme gesucht. Die seit 2013 durchgeführten Aktionstage, an denen eine Leihfähre für eine tageweise Fährverbindung sorgt, haben nachdrücklich gezeigt, dass auf beiden Seiten des Rheins ein großes Interesse an einem regelmäßigen Fährbetrieb besteht. Inzwischen wurde die Interessengemeinschaft umgewandelt in den gemeinnützigen Fähr-Förderverein: Verein zur Verbindung der Kulturlandschaften Altrhein und Insel Kühkopf e.V.

 

Ziele des Fördervereins:

  • Regelmäßige, zuverlässige Fährverbindung an allen Feiertagen und Wochenenden zwischen April und Oktober
  • Verbindung der Altrhein-Kulturlandschaften links und rechts des Rheins und Wissensvermittlung darüber.
  • Anschaffung einer Elektro-Fähre mit barrierefreiem Zugang
  • Umweltschonender, nachhaltiger Fährbetrieb.
  • Unterstützung der touristischen und bildungspolitischen Aktivitäten auf beiden Rheinseiten.

Aktionstage in 2015

 

Damit es jeder erFÄHRT : ... die Fähr' fährt an FRONLEICHNAM, dem 4. Juni 2015 von 11 – 18 Uhr. 

bringen sie ihre Freunde, Familie, gute Laune und vor allem gutes Wetter mit - und -

nutzen sie die Möglichkeit für ein beeindruckendes Naturerlebnis am Feiertag.

 

Planen Sie Ihren Feiertagsausflug und begeben Sie sich in das Abenteuer Kühkopf-Knoblochsaue mit seinem attraktiven Bildungszentrum, der SCHATZINSEL, und dem Hofgut Guntershausen mit der Imkerei.

Danach bietet es sich an das große Anglerfest "Altrheingrillen in Stockstadt am Rheintor" mit geräucherten und gebratenen Fischen anzusteuern. Auf jeden Fall wünschen wir Ihnen eine wunderbare Fährfahrt, der Wein- und Infostand am Guntersblumer Rheinufer ist auch wieder ein prima Ankunfts- und Abfahrtspunkt.

An dieser Stelle senden wir ein herzliches Dankeschön an alle, die uns bis hierher in den Bestrebungen um die Anschaffung einer neuen E-Fähre unterstützt haben. Jetzt gilt es noch einmal neuen Schwung in Politik und Wirtschaft zu bringen.

Herzlich Willkommen zum 14. Aktionstag

Wir freuen uns auf Sie! 

26.4. + 1.5. + 4.6. + 23.8. + 20.9. + 11.10.2015

Impressionen vom 13. Aktionstag  - Empfang an der Fährrrampe mit EWR Sponsor des Tages. Herzlichen Dank!

Impressionen vom 12. Aktionstag  - ein herrlich sonnigen Sonntag, 26. April 2015 - der Auftakt ist gelungen !

FÜNF Aktionstage konnte die IG in 2013 durchführen - und In 2014 WAREN es SECHS  -  für dieses Jahr sind weitere SECHS geplant

Der e-Mobilitätsgedanke fasste Fuß - eine fundierte Projektplanung begann.

 

Ein kleiner Kreis aus der Interessengemeinschaft unter der Leitung von Rheinhessen Touristik und der LAG Zellertal investierte großen Aufwand (und tut es noch) in die Erstellung eines Geschäftsplanes und einer tragfähigen Projektplanung. Heraus kam eine ausgeklügelte Lösung mit einer dreigeteilten Struktur: der Besitzgesellschaft in öffentlicher Hand (die zukünftige VG Rhein-Selz hat bereits einen Förderantrag gestellt) mit Kreisen und Kommunen beiderseits des Rheins und einer Genossenschaft, die die Geschäftsführung mit Marketing und Controlling den laufenden Fähreinsatz ausübt. Der dritte im Bunde ist die Betreibergesellschaft, für die sich AQUARIUS KG aus Lampertheim über ein Interessenbekundungsverfahren beworben hat. Sie wird den technischen Teil und den Fährbetrieb mit Personalplanung und Fährgefäßüberwachung übernehmen.

Diese sog. Lenkungsgruppe in der IG ist seit Januar mit ganz konkreten Sponsoringpaketen auf der Suche nach Unterstützern aus Industrie und Privatwirtschaft. Auf 355 Tausend Euro beläuft sich der Geschäftsplan. Der Landkreis Mainz-Bingen steht mit 50.000 Euro geplanten Haushaltsmitteln am Start und interkommunale Kooperationsverträge werden in diesen Tagen und Wochen in entsprechenden hessichen und rheinland-pfälzischen Gremien geprüft und beraten. Der Förderantrag liegt bereits entscheidungsreif dem Wirtschaftsministerium des Landes Rheinland-Pfalz vor. Aus der Wirtschaft, von Betrieben und Privatpersonen wurden vorläufige Absichtserklärungen abgegeben und die IG kann aus den Einnahmen von bislang sieben Fährtagen und kleineren Spenden auch eine beachtliche Summe vorweisen. Auf technischer Seite wurde unter Einflußnahme der Zulassungsbehörden die Spezifikation des Fährgefäßes erstellt, das Ausschreibungsverfahren steht kurz bevor.
 
"... die Fähr' soll fahr`n"  -  5 plausible Gründe für die Investition in die e-Fähre:

           1)  Wiedervereinigung der Altrhein-Gebiete - ökologische Einheit vor der Rheinbegradigung 1829

           2)  2016, bevorstehendes Jubiläum Rheinhessens, denn nach der Völkerschlacht von Leipzig wurde der Kühkopf Hessisch und blieb es bis zum Ende des 2. Weltkrieges

           3)  Pilotprojekt - erste elektrobetriebene Fähre auf der europäischen Wasserstraße: Rhein

           4)  Bildungsauftrag für den nachhaltigen Umgang mit unseren Resourcen erfüllt das neue Informationszentrum SCHATZ INSEL
 
           5)  Erholungs- und Tourismusförderung - Die Zuwegung zur Kühkopf-Fähre ist Bestandteil des neu eröffneten RheinTerrassenWeges
 
Ergo: eine WIN-WIN-Situation für Mensch und Natur!  
 
Wenn die Investition Realität wird, dann soll die Fähr' regelmäßig, zuverlässig und kundenorientiert von April bis Oktober
immer an Samstagen, Sonn- und Feiertagen und an Brückentagen fahren.

Motiviert durch die Zusagen der Landräte Mainz-Bingen (Claus Schick), Alzey-Worms (Ernst-Walter Görisch) und Groß-Gerau (Thomas Will) vom Juli 2013 wollte die engagierte IG schon viel weiter sein. Doch eines wusste sie relativ schnell. Eine Fähre auf dem Gebrauchtwarenmarkt gab es nicht und der Umbau der MAJÖMI (bis 2012 im Dienste) war wirtschaftlich nicht vertretbar, zumal es bis 2015 neue verschärfte Zulassungsbedingungen im Rahmen einer Gesetzesnovelle geben wird.

Ökonomisch und aus Sicht des Umweltgedankens im Sinnes des sanften Tourismus führten die Überlegungen zielstrebig zu einer ELEKTRO FÄHRE.

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und informieren Sie sich näher über unsere Ziele.

Plakat 2016 Terminübersicht
2016 aktionstage DIN A4.pdf
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Beitrittserklärung Förderverein
SEPA Beitrittserklaerung Förderverein.pd[...]
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AKTIONSTAGE in 2016  24.04.2016 | 01.05.2016 | 22.05.2016 | 21.08.2016 | 18.09.2016 | 09.10.2016 |

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Sponsoren -2016-

Sponsoren -2015-

Vereinssatzung
Satzung Förderverein Kühkopf Fähre.pdf
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Kontakt

IMPRESSUM:

Verein zur Verbindung der Kulturlandschaften Altrhein und Insel Kühkopf e.V.

Vorsitzende:

Claudia Bläsius-Wirth

Alsheimer Str. 32

67583 Guntersblum

Kontakt:
Telefon: +49 6249 908090
E-Mail: info@kuehkopf-faehre.de

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